- Projekt-IRR
- Eigenkapital-IRR
Werte als Tabelle
| Kategorie | Projekt-IRR | Eigenkapital-IRR |
|---|---|---|
| Konservativ | 9,95 % | 11,43 % |
| Ausgewogen | 11,18 % | 12,58 % |
| Chancenorientiert | 17,08 % | 19,13 % |
| Risk Parity | 12,37 % | 13,98 % |
Einblick in den Bericht · Investment-Check
Rendite allein erklärt kein Investment. Diese Auszüge zeigen, wie Erlösqualität, Lebenszykluskosten, Klimapfade und gemeinsame Infrastrukturabhängigkeiten die Entscheidung verändern.
10 Analysekapitel · direkt lesbar · ohne Registrierung
Bericht lesen ↘Projekt- und Eigenkapitalrendite
Asset- und Portfolioeffekte
Physische und finanzielle Wirkung
Anonymisierte Beispielauswertungen aus unterschiedlichen Analyseumfängen. Die jeweils betrachteten Anlagen, Zeiträume und Bezugsgrößen sind am Ergebnis angegeben. Modellierte Wirkungen sind keine gemessenen Betriebsergebnisse. Der konkrete Berichtsumfang wird für den Auftrag vereinbart.
01Rendite & Bewertung
Vier Betriebsprofile derselben Beispielbewertung zeigen, warum eine einzelne IRR den Investment Case nur teilweise erklärt. Projekt- und Eigenkapitalrendite stehen nebeneinander; der Kapitalwert ergänzt die Renditesicht.
Modellierte interne Rendite · %
| Kategorie | Projekt-IRR | Eigenkapital-IRR |
|---|---|---|
| Konservativ | 9,95 % | 11,43 % |
| Ausgewogen | 11,18 % | 12,58 % |
| Chancenorientiert | 17,08 % | 19,13 % |
| Risk Parity | 12,37 % | 13,98 % |
Index · Ausgewogen / Hauptszenario = 100
| Kategorie | Kapitalwertindex |
|---|---|
| Konservativ | 109 |
| Ausgewogen | 100 |
| Chancenorientiert | 164 |
| Risk Parity | 121 |
Betrachtung: anonymisiertes Portfolio mit drei Anlagen. Modellwerte, keine realisierte Performance. Risk Parity bezeichnet hier ein ausgewiesenes Vergleichsprofil.
02Qualität der Erlöse
Der Bericht zerlegt den Erlösstapel nach Zahlungsgrund und Risiko. Das ist konkreter als eine einzige Umsatzkurve: Verfügbarkeit, vertragliche Energielieferung und Markterlöse müssen auch mit dem physischen Betrieb vereinbar sein.
Auszug aus der Erlösstruktur und der Prüflogik
Zahlung für zugesagte Leistung bzw. Verfügbarkeit. Zu prüfen: Laufzeit, Gegenpartei, Verfügbarkeitsanforderungen und mögliche Kürzungen.
Zahlung auf tatsächlich gelieferte Energie. Zu prüfen: Lieferverpflichtung, abrechenbares Volumen, Preisregel und Betriebsrestriktionen.
Arbitrage und Systemdienstleistungen auf dem verbleibenden Betriebspotenzial. Zu prüfen: Preis- und Mengenrisiko, Marktzugang, Kosten und Erlöskonkurrenz.
| Prüffrage | Was der Bericht gegenüberstellt |
|---|---|
| Welche Sicht trägt die Fremdfinanzierung? | Vertraglich getragene Erlöse, Lieferpflichten und Schuldendienst; daneben die vollständige Eigenkapitalsicht. |
| Was passiert nach Vertragsende? | Verbleibende Markterlöse, Erneuerungsannahmen und spätere Investitionen. |
| Was ist tatsächlich vereinnahmbar? | Bruttoerlös, operative Kosten, Finanzierung und Verteilungsregeln werden getrennt dargestellt. |
Betrachtung: qualitative Struktur eines Anlagenberichts. Die dargestellten Fragen ersetzen keine Prüfung konkreter Verträge.
03Lebenszykluskosten
Die Anschaffung ist der größte Kostenblock, aber nicht der ganze Finanzierungsbedarf. Der Lebenszyklusvergleich verbindet Anfangsinvestition, laufenden Betrieb, Nachrüstung und Rückbau auf einer gemeinsamen Barwertbasis.
Anteile am Kostenbarwert · 30 Jahre · %
des gesamten Kostenbarwerts
Betrieb, Pacht, Nachrüstung und Rückbau
bei Anfangsinvestition = 100
| Kostenblock | Entscheidungsrelevante Frage |
|---|---|
| Betrieb & Instandhaltung | Welche Leistungen, Preisfortschreibungen und Verfügbarkeiten deckt der Vertrag tatsächlich ab? |
| Kapazitätsergänzung | Wann fällt zusätzlicher Kapitalbedarf an, und wie verändert ein anderer Betriebsplan diesen Zeitpunkt? |
| Rückbau | Welche Verpflichtungen sind am Ende der Nutzungsdauer finanziell berücksichtigt? |
Betrachtung: eine separate Beispielanlage, ausgewogenes Profil, 30-Jahre-Barwerte. Repowering ist eine eigene Handlungsoption und nicht Teil dieser Kostenbasis. Die Werte sind kein nominales Budget und kein Lieferangebot.
04Kapital & Ausschüttung
Kapitalabrufe und Ausschüttungen beantworten unterschiedliche Fragen. Der Bericht verbindet Projektmeilensteine mit der Liquiditätsplanung und zeigt die Verteilung der modellierten Rückflüsse zwischen Investoren und Management.
Anteil der Anfangsinvestition · %
| Kategorie | Kapitalabruf |
|---|---|
| Start | 15 % |
| Ausrüstung | 25 % |
| Bau / Installation | 30 % |
| Inbetriebnahme | 25 % |
| Einbehalt freigegeben | 5 % |
Modellstruktur · Jahre 1–30 · %
Beispiel einer mehrstufigen Verteilungslogik
Zunächst Rückführung des eingebrachten Kapitals nach der vereinbarten Struktur.
Danach die vereinbarte Vorzugsrendite, soweit ausschüttbarer Cashflow vorhanden ist.
Anschließend vertragliche Aufholstufe und Verteilung des verbleibenden Überschusses.
Betrachtung: modelliertes Drei-Anlagen-Portfolio. Die Ausschüttungsstruktur ist ein Analysebeispiel, kein Vertrags- oder Produktangebot von xIntegra.
05Ereignisstress
Ein Ereignis trifft nicht jede Anlage in gleicher Richtung. Die Stressmatrix macht sichtbar, ob ein aggregierter Gewinn einzelne Verluste überdeckt – und welche Ereignisse das gesamte Portfolio belasten.
Gegenüber dem jeweiligen Hauptszenario · %
| Sicht | Anlage A | Anlage B | Anlage C | Portfolio |
|---|---|---|---|---|
| Finanzierung / Länderrisiko | -12,1 % | -8,7 % | -10,4 % | -10,2 % |
| Speicherprämie −20 % | -10,7 % | -7,7 % | -14,5 % | -9,6 % |
| Interkonnektor-Ausfall | 12,8 % | 9,2 % | -33,2 % | 5,2 % |
Portfolioindex nach dem Ereignis
Portfolioindex nach dem Ereignis
Portfolioindex nach dem Ereignis
Betrachtung: Drei-Anlagen-Portfolio. Portfolioindex vor jedem Ereignis = 100. Die Ereignisse sind getrennte Modelltests, keine Prognosen oder Eintrittswahrscheinlichkeiten.
06Konzentration & Abhängigkeit
Der Bericht betrachtet Wertkonzentration zusammen mit Ertragskorrelation und Infrastrukturabhängigkeiten. So wird aus einer Anlagenliste eine Sicht auf die tatsächlich geteilten Risiken.
Drei Positionen · %
Paarweise Ertragskorrelation · −1 bis +1
| Sicht | Anlage A | Anlage B | Anlage C |
|---|---|---|---|
| Anlage A | 1 | 0,97 | 0,55 |
| Anlage B | 0,97 | 1 | 0,55 |
| Anlage C | 0,55 | 0,55 | 1 |
| Abhängigkeit | Beispielbefund | Konsequenz für die Prüfung |
|---|---|---|
| Wertkonzentration | Anlagen A + B tragen 87,5 % des Kapitalwerts. | Eine Störung des Paars hat hohe wirtschaftliche Relevanz. |
| Gemeinsame Infrastruktur | A und B teilen einen Netzknoten; C liegt an einem anderen. | Gemeinsame Ausfallpfade gesondert modellieren. |
| Gegenparteien | Betreiber, Handel, O&M, Technologie und Finanzierung können erneut gemeinsame Abhängigkeiten schaffen. | Vertrags- und Lieferantenkonzentration zusätzlich zur geografischen Streuung prüfen. |
Betrachtung: anonymisiertes Drei-Anlagen-Portfolio. Die Darstellung zeigt ausgewählte Abhängigkeiten, keine vollständige Netztopologie.
07Klima & Finanzwirkung
Klimarisiko ist kein einzelner Abschlag. Physische Gefährdung, Übergangskosten und veränderte Erlöschancen wirken gemeinsam auf den Anlagenwert. In diesem separaten Anlagenbeispiel überwiegen im Netto-Null-Pfad die modellierten Erlösvorteile die Übergangskosten.
Eine Beispielanlage · 30-Jahre-Horizont · Aktuelle Politik = 100
| Kategorie | Kapitalwertindex |
|---|---|
| Aktuelle Politik | 100 |
| Verzögerter Übergang | 141,8 |
| Uneinheitlicher Netto-Null-Pfad | 154,5 |
| Netto-Null 2050 | 200 |
| Klimapfad | Physisches Risiko | Transitionsrisiko | Erlöswirkung im Beispiel |
|---|---|---|---|
| Aktuelle Politik | Sehr hoch | Niedrig | Kein kompensierender Auftrieb |
| Verzögerter Übergang | Hoch | Mittel | Teilweiser Auftrieb |
| Uneinheitlicher Netto-Null-Pfad | Mittel | Hoch | Teilweiser Auftrieb |
| Netto-Null 2050 | Niedrig | Hoch | Stärkerer Auftrieb |
Betrachtung: eine separate Modellanlage, nicht das Drei-Anlagen-Portfolio der anderen Kapitel. Die Indexwerte sind Szenariovergleiche, keine Renditen oder Eintrittswahrscheinlichkeiten. Sie lassen sich nicht auf andere Standorte übertragen.
08Nachrüstung & Optionen
Der Betriebsplan beeinflusst nicht nur den Ertrag, sondern auch die Zeitpunkte späterer Investitionen. Der Bericht stellt geplante Kapazitätsergänzungen einer separaten Entscheidung über Repowering, Erweiterung oder Verschiebung gegenüber.
Betriebsjahr 0–30 · orange Punkte: modellierte Ereignisse · Band: Repowering-Entscheidung in Jahr 20
| Profil | Nachrüstung in Betriebsjahr |
|---|---|
| Konservativ | 17, 30 |
| Ausgewogen | 15, 28 |
| Chancenorientiert | 10, 18, 26 |
| Risk Parity | 15, 28 |
Anteil am Optionswert · %
Zeitachse: eine separate Beispielanlage. Optionsanteile: Drei-Anlagen-Portfolio. Die Optionswerte sind Modellbewertungen künftiger Entscheidungen, keine zugesagten Wertsteigerungen.
09Portfoliobetrieb
Ein Portfolio kann gemeinsame Leistungen bündeln. Der Bericht trennt den möglichen Kosteneffekt von der Frage, ob die betrieblichen und vertraglichen Voraussetzungen dafür tatsächlich bestehen.
Index · Einzelbetrieb = 100
| Kategorie | Jährliche Betriebskosten |
|---|---|
| Einzelbetrieb | 100 |
| Gebündelter Portfoliobetrieb | 88 |
Gemeinsame Vergabe und Einsatzplanung; Servicequalität und Reaktionsfähigkeit separat prüfen.
Gemeinsame Teams und Systeme; mögliche Konzentration auf einen Dienstleister berücksichtigen.
Versicherung, Recht und Audit; Leistungsumfang und Verantwortlichkeiten abgleichen.
Betrachtung: modellierter Vergleich für das Drei-Anlagen-Portfolio. Die 12-%-Annahme ist keine Prognose und kein Einsparversprechen.
10Entscheidung & Due Diligence
Der Wert liegt in der Verbindung von Befund, wirtschaftlicher Bedeutung und nächstem Prüfpunkt. Ein Bericht kann dadurch ein Investitionsvotum vorbereiten, zusätzliche Daten gezielt anfordern und Maßnahmen priorisieren.
| Beispielbefund | Bedeutung für die Entscheidung | Nächster Prüfpunkt |
|---|---|---|
| Starke Renditeunterschiede zwischen Betriebsprofilen | Das Profil ist Teil der Investmentthese. | Erlösannahmen, Lieferpflichten und Betriebsplan mit dem Investitionsrahmen abgleichen. |
| A + B tragen 87,5 % des Werts und teilen einen Knoten. | Gemeinsame Infrastruktur ist wirtschaftlich wesentlich. | Ausfallpfade, alternative Versorgung und Schutzmaßnahmen prüfen. |
| Portfolio +5,2 %, Anlage C −33,2 % im selben Ereignis | Das Gesamtportfolio kann Einzelanlagenrisiken verdecken. | Liquidität, Kreditvereinbarungen und Maßnahmen auf Asset-Ebene prüfen. |
| Erstes Nachrüstereignis je nach Profil in Jahr 10, 15 oder 17 | Der Betriebsplan verändert die Kapitalbindung. | Wartung, Garantien, Ersatzbudget und Finanzierungsreserve abstimmen. |
| Physisches Risiko und Transitionsrisiko verlaufen unterschiedlich. | Ein pauschaler Klimaabschlag ist zu grob. | Standortgefahren, Versicherung, Erlöswirkung und Anpassung gemeinsam prüfen. |
Weiterführende Kapitel verbinden Finanz-, Netz- und gesellschaftliche Wirkung.
| Wertsicht | Typische Analyse | Wichtige Abgrenzung |
|---|---|---|
| Investor | Cashflows, Kapitalwert, Projekt- und Eigenkapitalrendite | Für den Investor vereinnahmbare Zahlungsströme |
| Netzbetreiber | Zuverlässigkeit, Netzverluste, Flexibilität und Systemdienstleistungen | Technischer oder regulierter Nutzen ist nicht automatisch Investorenerlös. |
| Gesellschaft & Umwelt | Emissionen, Luftqualität, lokale Wertschöpfung und Auswirkungen von Versorgungsstörungen | Gesellschaftlicher Nutzen wird separat ausgewiesen und nicht als ausschüttbarer Cashflow addiert. |
Diese Vorschau zeigt ausgewählte Auswertungen aus unterschiedlichen Modellbeispielen. Berichtsumfang, Datengrundlage und Prüftiefe werden für den konkreten Auftrag festgelegt.
xIntegra · Investment-Check
Besprechen wir, welche dieser Analysen für Ihre Anlage oder Ihr Portfolio den größten Entscheidungsnutzen hat.
Anlagentyp, Standort, Projektstatus, Netzanbindung und finanzielle Ausgangsdaten. Dazu die konkrete Entscheidung: kaufen, finanzieren, priorisieren oder den Betrieb verändern.
Ein auf Ihre Fragestellung abgestimmter Investmentbericht: nachvollziehbare Bewertungssichten, explizite Annahmen, Szenarien und die Ergebnisse, die Ihre Entscheidung vorbereiten.
Die Vorschau ist kein Prüfungsurteil und keine Zertifizierung.